Abendschwänzchen IV
(Vögelkränzchen im Freudlhaus)
Floutsch, 1994 A.D.©
Am Stadtplatz steht das Freudlhaus,
ein Mädchen schaut zum Fenster raus;
Freudl fickt von hinten geil
das Mädchen aus dem dritten Teil.
Dieser Teil spielt jetzt ein Jahr
nachdem des Bocki's Reise war.
Inzwischen ist schon viel passiert:
das Mädchen hat sich etabliert,
als Nutte, die sich gern setzt drauf,
doch läßt sie nur den Freudl 'rauf.
Die and'ren Nutten soll'n beglücken
geile Hengste, die gern ficken,
von hinten, vorne, in den Mund,
im Freudlhaus, da geht es rund.
Eines Tages (schulefrei)
juckt dem Tobi gar sein Ei.
Drum geht er zum Freudlhaus,
holt dort seinen Prügel raus
und stürzt sich auf die Erste drauf.
So nimmt alles seinen Lauf.
Er rammelt sie voll in den Arsch
und wird deshalb nur viel mehr scharf,
auf diesen Körper mit den Titten,
eh er's versieht, wird er geritten.
Der Tobi-Bubi wird verwöhnt,
beim Keks* hätt' er kaum mehr gestöhnt.
Er spritzt ihr in die Fotze prächtig
und fühlt sich groß und mächtig,
so schmeißt er sie brutal zu Boden;
sie schleckt artig seine Hoden.
Mit Gewalt schiebt Tobi-Schwein
seinen Schwanz ihr unten rein.
Er spürt es gern, was ihn beglückt,
doch der Schwanz spielt noch verrückt.
Einmal spritzen ist's nicht wert,
daß er sie noch mal herbärt.
Er will gehn und schiebt der Töse
hundert Märker in die Möse.
Sie ist glücklich und grinst fein
hinauf zum großen Vögelschwein.
Doch dieses, das man Tobi nannt',
ist schon längst hinausgerannt.
Martina hat er dort erblickt,
er hätte sie so gern gefickt,
würden da nicht Leute sein,
die dann zuschaun, raus und rein.
Sie übersieht ihn und geht heiter
ihrem Weg nach, immer weiter.
Er schleicht ihr unauffällig nach
bis nach Haus ins Schlafgemach.
Als Tobi weiß, sie sind allein,
springt er zu ihr ins Bett hinein.
Es ist zu spät, als sie erschrickt,
denn sie wird schon durchgefickt.
Weil es Tobi gar so schmeckt,
er ihr aus der Fotze leckt.
Dann schmeißt er sie auf ihr Bett
und bindet sie ans Kopfteilbrett,
mit ihren beiden feinen Beinen,
er schleckt ihr aus Mösenschleimen,
weil sich Gelegenheiten bieten,
in ihre Möse reinzunieten.
Dann wälzt er sich zum Flaschensaft,
schaut, ob er ins Loch reinpaßt,
er denkt, ja, und schiebt ihn rein,
da fängt Martina an zu schrei'n,
denn sie will den echten Schwanz
und nicht nur einen Flaschenhals.
Doch dem Tobi wird's zu dumm,
er dreht die Martina um
und schiebt ihn in den Arsch hinein.
Jetzt kann Martina sich erfreun,
bis des Tobis Sperma wallte,
denn dann nimmt er ihre Spalte,
um die Feuchtigkeit zu spür'n,
und ihre Titten zu berühr'n.
Später kriecht er in sie rein
mit dem Schwanz und er schläft ein.
Zu dieser Zeit im Puff der Stadt,
der Freudl 'nen Orgasmus hat.
Er hat grad' dem Schwarzhaarmädchen
eingeführt sein Freudl-Lättchen.
Für ihn war's eine lange Nacht,
doch hat es ihm auch Spaß gemacht,
mal 69 ausprobier'n
und Mösensaft herumzuschmier'n;
ihn zu lecken aus dem Loch,
es wird nie leer, rinnt immer noch.
Plötzlich packt ihn das Gefühl,
daß er nochmal in sie will.
Doch sie schläft schon tief und lieb,
bis er seinen Schwanz reinhieb.
Da zuckt sie kurz zusammen nur,
von Aufwachen gar keine Spur.
Vorsichtig und liebevoll
spritzt er ihre Spalte voll.
Er liebt's, sich mit ihr zu vereinen,
er schläft zwischen ihren Beinen,
zieht ihn aber doch nicht raus
aus seiner allerliebsten Maus.
Früh am Morgen aufgewacht,
schon geilen, harten Sex gemacht,
sowas macht den Freudl munter,
frisch gespritzt steigt er herunter.
Ein Tag, der nach viel Arbeit stinkt
und viele neue Freier bringt,
an denen man verdienen kann,
der fängt jetzt für die beiden an.
Ungefähr zu dieser Zeit,
wird Martina fickbereit,
denn sie ist schon längst erwacht,
doch so lang der Tobi schnarcht,
kann sie sich nie selbst befrein,
weil das alte Tobi-Schwein
sie noch gar nicht losgebunden.
Außerdem liegt sie ja unten.
Währenddem sie liegt, sie denkt,
"Wenn er da schon auf mir hängt,
könnt ich meine Möse heben,
er rutscht rein, das wär' es eben."
ein Mädchen schaut zum Fenster raus;
Freudl fickt von hinten geil
das Mädchen aus dem dritten Teil.
Dieser Teil spielt jetzt ein Jahr
nachdem des Bocki's Reise war.
Inzwischen ist schon viel passiert:
das Mädchen hat sich etabliert,
als Nutte, die sich gern setzt drauf,
doch läßt sie nur den Freudl 'rauf.
Die and'ren Nutten soll'n beglücken
geile Hengste, die gern ficken,
von hinten, vorne, in den Mund,
im Freudlhaus, da geht es rund.
Eines Tages (schulefrei)
juckt dem Tobi gar sein Ei.
Drum geht er zum Freudlhaus,
holt dort seinen Prügel raus
und stürzt sich auf die Erste drauf.
So nimmt alles seinen Lauf.
Er rammelt sie voll in den Arsch
und wird deshalb nur viel mehr scharf,
auf diesen Körper mit den Titten,
eh er's versieht, wird er geritten.
Der Tobi-Bubi wird verwöhnt,
beim Keks* hätt' er kaum mehr gestöhnt.
Er spritzt ihr in die Fotze prächtig
und fühlt sich groß und mächtig,
so schmeißt er sie brutal zu Boden;
sie schleckt artig seine Hoden.
Mit Gewalt schiebt Tobi-Schwein
seinen Schwanz ihr unten rein.
Er spürt es gern, was ihn beglückt,
doch der Schwanz spielt noch verrückt.
Einmal spritzen ist's nicht wert,
daß er sie noch mal herbärt.
Er will gehn und schiebt der Töse
hundert Märker in die Möse.
Sie ist glücklich und grinst fein
hinauf zum großen Vögelschwein.
Doch dieses, das man Tobi nannt',
ist schon längst hinausgerannt.
Martina hat er dort erblickt,
er hätte sie so gern gefickt,
würden da nicht Leute sein,
die dann zuschaun, raus und rein.
Sie übersieht ihn und geht heiter
ihrem Weg nach, immer weiter.
Er schleicht ihr unauffällig nach
bis nach Haus ins Schlafgemach.
Als Tobi weiß, sie sind allein,
springt er zu ihr ins Bett hinein.
Es ist zu spät, als sie erschrickt,
denn sie wird schon durchgefickt.
Weil es Tobi gar so schmeckt,
er ihr aus der Fotze leckt.
Dann schmeißt er sie auf ihr Bett
und bindet sie ans Kopfteilbrett,
mit ihren beiden feinen Beinen,
er schleckt ihr aus Mösenschleimen,
weil sich Gelegenheiten bieten,
in ihre Möse reinzunieten.
Dann wälzt er sich zum Flaschensaft,
schaut, ob er ins Loch reinpaßt,
er denkt, ja, und schiebt ihn rein,
da fängt Martina an zu schrei'n,
denn sie will den echten Schwanz
und nicht nur einen Flaschenhals.
Doch dem Tobi wird's zu dumm,
er dreht die Martina um
und schiebt ihn in den Arsch hinein.
Jetzt kann Martina sich erfreun,
bis des Tobis Sperma wallte,
denn dann nimmt er ihre Spalte,
um die Feuchtigkeit zu spür'n,
und ihre Titten zu berühr'n.
Später kriecht er in sie rein
mit dem Schwanz und er schläft ein.
Zu dieser Zeit im Puff der Stadt,
der Freudl 'nen Orgasmus hat.
Er hat grad' dem Schwarzhaarmädchen
eingeführt sein Freudl-Lättchen.
Für ihn war's eine lange Nacht,
doch hat es ihm auch Spaß gemacht,
mal 69 ausprobier'n
und Mösensaft herumzuschmier'n;
ihn zu lecken aus dem Loch,
es wird nie leer, rinnt immer noch.
Plötzlich packt ihn das Gefühl,
daß er nochmal in sie will.
Doch sie schläft schon tief und lieb,
bis er seinen Schwanz reinhieb.
Da zuckt sie kurz zusammen nur,
von Aufwachen gar keine Spur.
Vorsichtig und liebevoll
spritzt er ihre Spalte voll.
Er liebt's, sich mit ihr zu vereinen,
er schläft zwischen ihren Beinen,
zieht ihn aber doch nicht raus
aus seiner allerliebsten Maus.
Früh am Morgen aufgewacht,
schon geilen, harten Sex gemacht,
sowas macht den Freudl munter,
frisch gespritzt steigt er herunter.
Ein Tag, der nach viel Arbeit stinkt
und viele neue Freier bringt,
an denen man verdienen kann,
der fängt jetzt für die beiden an.
Ungefähr zu dieser Zeit,
wird Martina fickbereit,
denn sie ist schon längst erwacht,
doch so lang der Tobi schnarcht,
kann sie sich nie selbst befrein,
weil das alte Tobi-Schwein
sie noch gar nicht losgebunden.
Außerdem liegt sie ja unten.
Währenddem sie liegt, sie denkt,
"Wenn er da schon auf mir hängt,
könnt ich meine Möse heben,
er rutscht rein, das wär' es eben."
Leicht gesagt und auch getan,
fängt sie schon zu wackeln an.
Siehe da, es klappt doch fein,
raus den Schwanz und wieder rein.
Tobi merkt nicht, was er tut,
doch auch im Schlafe fickt er gut.
Da legt er plötzlich seine Hand
voll an ihren Fotzenrand
und fährt mit einer Taschenleuchte
in die Spalte, in die feuchte.
Er ist wach und schaut hinein.
Was kann bloß in der Möse sein,
von dem er überhaupt nichts weiß?
Plötzlich fühlt er Batzen-Scheiß.
Mist, das war das falsche Loch,
Tobi-Bär der schläft halt noch.
Dann für dieses Mißgeschick
entschuldigt er sich mit 'nem Fick,
der Martina nässer macht,
bis ihre heiße Spalte lacht
und Fotzensaft in Strömen fließt,
der sich übers Bett ergießt
und dann auf den Boden tropft,
bis jemand von unten klopft,
weil das Zeug, das mächtig stinkt,
gemütlich in sein' Kaffee rinnt.
Plötzlich läßt er ab vom Loch
Martina schreit, "So hilf mir doch!"
Schon ist er aus dem Raum gewesen,
dann denkt er dran, er hat vergessen,
die Martina zu erlösen.
"Komm, wir gehn jetzt zu den Tösen.
Ich hab versäumt, es dir zu sagen,
ich bin herzlichst eingeladen
mit meinem Schwänzchen
ins Freudlhaus zum Vögelkränzchen."
Sie zieht sich an,
so schnell sie kann,
und geht mit ihrem Tobi raus
zum Stadtplatz hin, zum Freudlhaus.
Dort gedenkt der Tobi noch
zu stopfen jedes and're Loch.
Natürlich auch Martinalein,
in die, da will er immer rein,
Tag und Nacht, zu jeder Zeit,
so wie's ihn gerade freut.
Der Tobi sagt: "Ich glaub', ich spinn,
wer hält mir da sein Arschloch hin?
Das ist doch Freudl, dieses Schwein!"
Er schiebt ihm den Schwanz hinein.
Dieser tritt ihm (nur zum Gruß)
auf den seinen Käsefuß.
Dann gehen sie ganz ohne Eile
in das Puffhaus, dieses geile,
wo die andern voller Hast
warten auf den letzten Gast.
Als sie ihn sehn, werd'n sie gepackt,
vor Geilheit sind schon alle nackt
und vögeln durcheinander rum.
Jeder will sein Bestes tun.
Martina, die macht's ungehemmt
mit Kremhelmer, die Möse brennt.
Er steckt ihn immer schneller `rein,
doch da kommt ein schwules Schwein
von hinten an ihn 'rangerannt;
Zurl wird dieses Schwein genannt.
Er macht sich wie die Feuerwehr
über unsern Kreml her
und auch der Tobi wird beglückt
von Zurli in den Arsch gefickt,
bis die Scheiße nur so tropft,
weil der Zurl ihn so gut stopft.
Martina hat jetzt viel zu tun,
denn sie kann sich nie ausruhn.
Kreml will, der Freudl auch,
und es schleckte ihren Bauch,
das Mädchen, dem der Puff gehört.
Martina findet's unerhört,
daß Freudl 's ihr von hinten macht,
der Kreml bei der Spalte lacht
und sie dem Mädchen, dieser Töse,
schlecken muß aus ihrer Möse.
Tobi legt sich in die Mitte
und spritzt Martina an die Titte,
bis es sie ganz plötzlich schüttelt,
daß es alle runterrüttelt.
In der Bude alles schwimmt,
da Saft aus allen Fotzen rinnt.
Er verteilt sich auf der Straße,
untriuwe lauert in der saze,
so daß ein alter Sittenwächter
Bullen ruft und Menschenschlächter.
Diese rücken auch schon an
und lassen sich von diesem Mann
zeigen, von wo Saft kommt her.
Sie brauchen noch Verstärkung mehr:
Feuerwehr und Wasserwacht,
das wird eine Riesenschlacht.
Inzwischen machen alle munter
weiter mit dem Rauf und Runter.
Doch es scheppert plötzlich laut,
daß es alle runterhaut.
Was ist denn das? Die Polizei?!?
Oh, ich glaub', es brennt mein Ei!
Die Bullen schießen Tränengas,
alles schreit, das macht viel Spaß.
Klar ist es ironisch g'meint,
auf Tränengas ein jeder weint.
Einer ersäuft im Mösensaft,
er hätt's beinah zur Tür geschafft
und da sie sich nicht gleich ergeben,
wird das Feuer freigegeben.
Der Teppich färbt sich langsam rot,
inzwischen sind schon alle tot.
Die Gehirne sind zerfetzt,
bis auf das Mädchen, leicht verletzt.
Es konnt' gerade noch hinaus.
Tränen laufen ihr schon raus,
aus ihren dunkelbraunen Augen.
Das Puff ist nicht mehr zu gebrauchen.
fängt sie schon zu wackeln an.
Siehe da, es klappt doch fein,
raus den Schwanz und wieder rein.
Tobi merkt nicht, was er tut,
doch auch im Schlafe fickt er gut.
Da legt er plötzlich seine Hand
voll an ihren Fotzenrand
und fährt mit einer Taschenleuchte
in die Spalte, in die feuchte.
Er ist wach und schaut hinein.
Was kann bloß in der Möse sein,
von dem er überhaupt nichts weiß?
Plötzlich fühlt er Batzen-Scheiß.
Mist, das war das falsche Loch,
Tobi-Bär der schläft halt noch.
Dann für dieses Mißgeschick
entschuldigt er sich mit 'nem Fick,
der Martina nässer macht,
bis ihre heiße Spalte lacht
und Fotzensaft in Strömen fließt,
der sich übers Bett ergießt
und dann auf den Boden tropft,
bis jemand von unten klopft,
weil das Zeug, das mächtig stinkt,
gemütlich in sein' Kaffee rinnt.
Plötzlich läßt er ab vom Loch
Martina schreit, "So hilf mir doch!"
Schon ist er aus dem Raum gewesen,
dann denkt er dran, er hat vergessen,
die Martina zu erlösen.
"Komm, wir gehn jetzt zu den Tösen.
Ich hab versäumt, es dir zu sagen,
ich bin herzlichst eingeladen
mit meinem Schwänzchen
ins Freudlhaus zum Vögelkränzchen."
Sie zieht sich an,
so schnell sie kann,
und geht mit ihrem Tobi raus
zum Stadtplatz hin, zum Freudlhaus.
Dort gedenkt der Tobi noch
zu stopfen jedes and're Loch.
Natürlich auch Martinalein,
in die, da will er immer rein,
Tag und Nacht, zu jeder Zeit,
so wie's ihn gerade freut.
Der Tobi sagt: "Ich glaub', ich spinn,
wer hält mir da sein Arschloch hin?
Das ist doch Freudl, dieses Schwein!"
Er schiebt ihm den Schwanz hinein.
Dieser tritt ihm (nur zum Gruß)
auf den seinen Käsefuß.
Dann gehen sie ganz ohne Eile
in das Puffhaus, dieses geile,
wo die andern voller Hast
warten auf den letzten Gast.
Als sie ihn sehn, werd'n sie gepackt,
vor Geilheit sind schon alle nackt
und vögeln durcheinander rum.
Jeder will sein Bestes tun.
Martina, die macht's ungehemmt
mit Kremhelmer, die Möse brennt.
Er steckt ihn immer schneller `rein,
doch da kommt ein schwules Schwein
von hinten an ihn 'rangerannt;
Zurl wird dieses Schwein genannt.
Er macht sich wie die Feuerwehr
über unsern Kreml her
und auch der Tobi wird beglückt
von Zurli in den Arsch gefickt,
bis die Scheiße nur so tropft,
weil der Zurl ihn so gut stopft.
Martina hat jetzt viel zu tun,
denn sie kann sich nie ausruhn.
Kreml will, der Freudl auch,
und es schleckte ihren Bauch,
das Mädchen, dem der Puff gehört.
Martina findet's unerhört,
daß Freudl 's ihr von hinten macht,
der Kreml bei der Spalte lacht
und sie dem Mädchen, dieser Töse,
schlecken muß aus ihrer Möse.
Tobi legt sich in die Mitte
und spritzt Martina an die Titte,
bis es sie ganz plötzlich schüttelt,
daß es alle runterrüttelt.
In der Bude alles schwimmt,
da Saft aus allen Fotzen rinnt.
Er verteilt sich auf der Straße,
untriuwe lauert in der saze,
so daß ein alter Sittenwächter
Bullen ruft und Menschenschlächter.
Diese rücken auch schon an
und lassen sich von diesem Mann
zeigen, von wo Saft kommt her.
Sie brauchen noch Verstärkung mehr:
Feuerwehr und Wasserwacht,
das wird eine Riesenschlacht.
Inzwischen machen alle munter
weiter mit dem Rauf und Runter.
Doch es scheppert plötzlich laut,
daß es alle runterhaut.
Was ist denn das? Die Polizei?!?
Oh, ich glaub', es brennt mein Ei!
Die Bullen schießen Tränengas,
alles schreit, das macht viel Spaß.
Klar ist es ironisch g'meint,
auf Tränengas ein jeder weint.
Einer ersäuft im Mösensaft,
er hätt's beinah zur Tür geschafft
und da sie sich nicht gleich ergeben,
wird das Feuer freigegeben.
Der Teppich färbt sich langsam rot,
inzwischen sind schon alle tot.
Die Gehirne sind zerfetzt,
bis auf das Mädchen, leicht verletzt.
Es konnt' gerade noch hinaus.
Tränen laufen ihr schon raus,
aus ihren dunkelbraunen Augen.
Das Puff ist nicht mehr zu gebrauchen.