Abendschwänzchen VII
(Erichs Vögelstunde)
Floutsch, 1995 A.D.©
Wieder haben sich alle versammelt
und es wird wieder kräftig gerammelt.
Den Anfang macht das Stefan-Schwein,
der fickt in die Steckdos' rein.
Strom haut auf sein Schwänzchen drauf,
da stellt es seine Sackhaar auf.
Darauf wird Erich auch ganz munter
und will nicht von Laetitia runter.
Dabei hat Stefan ganz dezent
mit der Pia gern gepennt.
Der Erich, als das Sperma wallte,
vögelte in Laetitias Spalte.
Diese schreit nun ganz entzückt:
"Endlich wieder mal gefickt!"
Der Erich, dieses Borstenvieh,
bumst Laetitia wie noch nie.
Danach stößt Erichs Hämmerlein
wohlgezielt in Katja rein.
Doch das macht ihm nicht so Spaß;
viel besser ist's auf Splitterglas.
Und sein Sado-Maso Drang
war so groß, daß er sie zwang,
ihn zu peitschen stundenlang.
"Bitte, bitte, jetzt nicht mehr!"
Da holt sie doch schon ihr Gewehr.
Peng, da rollen Eier weg,
Erichs Eier sind im Dreck.
"Armer Erich, laß's dir schmecken,
jetzt darfst Du meine Fotze lecken.",
tröstet ihn Laetitialein,
schon stößt er seine Zunge rein.
Vor Wut die arme Laetitia raucht,
weil sie einen Echten braucht.
Sie wirft den Erich ins Abort
und schnappt den Stefan der Pia fort.
Dieser ist vollauf erpicht
und spritzt Laetitia ins Gesicht.
Die Pia-Maus bläst einen Marsch.
Zum Dank fickt Stefan ihr recht barsch
in ihren weichen Pia-Arsch
und es wird wieder kräftig gerammelt.
Den Anfang macht das Stefan-Schwein,
der fickt in die Steckdos' rein.
Strom haut auf sein Schwänzchen drauf,
da stellt es seine Sackhaar auf.
Darauf wird Erich auch ganz munter
und will nicht von Laetitia runter.
Dabei hat Stefan ganz dezent
mit der Pia gern gepennt.
Der Erich, als das Sperma wallte,
vögelte in Laetitias Spalte.
Diese schreit nun ganz entzückt:
"Endlich wieder mal gefickt!"
Der Erich, dieses Borstenvieh,
bumst Laetitia wie noch nie.
Danach stößt Erichs Hämmerlein
wohlgezielt in Katja rein.
Doch das macht ihm nicht so Spaß;
viel besser ist's auf Splitterglas.
Und sein Sado-Maso Drang
war so groß, daß er sie zwang,
ihn zu peitschen stundenlang.
"Bitte, bitte, jetzt nicht mehr!"
Da holt sie doch schon ihr Gewehr.
Peng, da rollen Eier weg,
Erichs Eier sind im Dreck.
"Armer Erich, laß's dir schmecken,
jetzt darfst Du meine Fotze lecken.",
tröstet ihn Laetitialein,
schon stößt er seine Zunge rein.
Vor Wut die arme Laetitia raucht,
weil sie einen Echten braucht.
Sie wirft den Erich ins Abort
und schnappt den Stefan der Pia fort.
Dieser ist vollauf erpicht
und spritzt Laetitia ins Gesicht.
Die Pia-Maus bläst einen Marsch.
Zum Dank fickt Stefan ihr recht barsch
in ihren weichen Pia-Arsch
und spritzt der Pia die Haare feucht,
daß sie vor Geilheit nur so keucht.
Als nächstes unser Stefan-Bubi
rammelt Laetitias Spaltengrubi,
erwartet schon den nächsten Schlag
(doch der kommt erst am nächsten Tag,
als die Laetitia freundlich sagt,
daß sie - oh, Scheiße - schwanger sei;
das geht dem Stefan auf sein Ei),
doch unter gar nichts muß er leiden,
so giert er nach noch mehr Scheiden,
die er gerne nehmen täte.
Plötzlich kommt der Erich späte
und hört gar nicht mehr auf zu schrein,
als er stürzt sich wieder rein.
Die Katja winselt lauthals rum,
da Stefans geiles Riesentrumm
plötzlich ihre Lappen schmiert.
Da hat er halt vorbeiprobiert.
Pia nimmt's ihm ganz schön übel
und versucht wie einen Kübel
ihre Möse umzuflicken,
nicht für Stefan dann zum Ficken,
sondern um ihn zu ersticken.
Doch sie weiß, sie hat's verpatzt,
als sie wieder zusammenschmatzt.
Da greift der Erich helfend ein
und leckt ihr heißes Fotzilein.
Der Pimmel, der fährt froh und munter
in der Pia rauf und runter,
bis dann rinnt das Mösenmus;
Pia hat 'nen Orgasmus.
Doch Erich wirft sich nochmal drauf,
da schreit die arme Pia auf
und beginnt sogleich zu kotzen.
Bedeckt sind jetzt schon alle Fotzen.
Als es stinkt nach faulen Eiern,
fangen alle an zu reihern
und ersticken, ach, du Schreck,
an ihrem eig'nen Würgedreck.
daß sie vor Geilheit nur so keucht.
Als nächstes unser Stefan-Bubi
rammelt Laetitias Spaltengrubi,
erwartet schon den nächsten Schlag
(doch der kommt erst am nächsten Tag,
als die Laetitia freundlich sagt,
daß sie - oh, Scheiße - schwanger sei;
das geht dem Stefan auf sein Ei),
doch unter gar nichts muß er leiden,
so giert er nach noch mehr Scheiden,
die er gerne nehmen täte.
Plötzlich kommt der Erich späte
und hört gar nicht mehr auf zu schrein,
als er stürzt sich wieder rein.
Die Katja winselt lauthals rum,
da Stefans geiles Riesentrumm
plötzlich ihre Lappen schmiert.
Da hat er halt vorbeiprobiert.
Pia nimmt's ihm ganz schön übel
und versucht wie einen Kübel
ihre Möse umzuflicken,
nicht für Stefan dann zum Ficken,
sondern um ihn zu ersticken.
Doch sie weiß, sie hat's verpatzt,
als sie wieder zusammenschmatzt.
Da greift der Erich helfend ein
und leckt ihr heißes Fotzilein.
Der Pimmel, der fährt froh und munter
in der Pia rauf und runter,
bis dann rinnt das Mösenmus;
Pia hat 'nen Orgasmus.
Doch Erich wirft sich nochmal drauf,
da schreit die arme Pia auf
und beginnt sogleich zu kotzen.
Bedeckt sind jetzt schon alle Fotzen.
Als es stinkt nach faulen Eiern,
fangen alle an zu reihern
und ersticken, ach, du Schreck,
an ihrem eig'nen Würgedreck.