Der Pelz, der ist im ganzen Land
als "Teufelslatte" nur bekannt.
Von Kempten bis zur Insel Föhr
stößt er alle Fotzen her.
Doch weil der Pelz ein Spasti ist,
der noch in seine Hose pißt,
macht er's ihnen mit Gewalt,
bis sein Pimmel raucht und knallt.
Heut ist's wieder mal so weit,
Pelzi-Bub macht sich bereit
und ölt sein Kaliber ein;
so kommt er auch in Mösen rein,
die vor Schreck und voller Graus
verkrampfen sich und trocknen aus.
Er rennt raus, sein Schwanz ist hart,
und schiebt Dorota ganz unzart
sein bestes Stück von hinten rein.
Da fängt Dorota an zu schrein;
was den Pelz gar nicht erpicht,
so daß der Pelz ihr das Gesicht
in einen Eimer Wasser drückt,
in dem sie voller Qual erstickt.
Als sie sich nicht mehr bewegt,
sein Schwanz in ihrer Fotze steckt,
weil Leichenstarre jetzt anfängt.
Der Pelz an seinen Schniedel denkt.
Er zieht fest und zerrt am Glied,
bis Dorota ihn freigibt.
Da stürmt Herr Kaiser schon heran,
er hat gesehn, was Pelz getan.
"Lang verfolge ich Dich schon.
 Hab ich Dich!", lacht er voll Hohn.
Doch Pelz war immer schon schneller
als Herr Kaiser von Hamburg-Mannheimer.
Pelz versteckt sich und Kaiser sucht,
bis man ihn nach Hause ruft.
Fluchend geht er und er schwört,
daß Teufelslatte von ihm hört.
Grad will Pelz sich schon bewegen,
tut sich seine Latte regen.
Das ist schlecht für Andrea
Kramberger, denn die geht da
vorbei, wo Pelz sich hält verborgen.
Für Andrea gibt's kein Morgen.
Blitzschnell nimmt er sie von hinten,
läßt die Latte im Arsch verschwinden.
Da merkt der Pelz, ihr macht es Spaß,
denn da wird die Fotze naß.
Das ist für Pelz der Grund allein:
Raus aus dem Arschloch, in'd Fotze rein.
Dann stößt der Pelz, das alte Schwein,
so tief in die Andrea rein,
daß sein Sack mit drinnen hängt,
was die Potenz ja sehr beengt.
Deshalb fickt er sie jetzt rund,
Möse, Arschloch, Nase, Mund,
bis er in ihre Nase spermt
und Saft in ihre Lunge schwärmt.
Das Letzte, was sie spürt, zum Glück,
ist ein Teufelslattenfick.
Teufelslatte zieht ihn raus
und legt sie für Herrn Kaiser aus.
Andreas Loch, das öffnet er,
rammelt sie noch einmal her
und schiebt ihr dann in ihren Arsch
einen Besenstiel ganz barsch,
worauf er dann auch sofort flieht.
Als Herr Kaiser dieses sieht,
geht er nach den Spermaspuren
und befragt die Straßenhuren,
woraus er dann letztendlich schloß,
daß des Pelzens nächster Stoß
sich in Else Kling verbreitet,
worauf er sich schon vorbereitet.
Als Pelz dann wirklich Else packt,
hätte es beinah' geklappt.
Doch Else Kling wehrt sich so sehr,
daß Pelz seinen Geschlechtsverkehr
mit Else nicht vollenden kann,
denn sie schmeißt ihn irgendwann
von ihrer Runzelfotze munter
auf die Lindenstraße runter.
So zerquetscht Herrn Kaisers Falle
nur die Else, macht sie alle.
Hätte sie sich nicht gewehrt,
wär' Teufelslatte schon entehrt.
Doch dieser bumst jetzt Mutter Beimer
und spritzt sie voll wie einen Eimer.
Als Herr Kaiser geht hinaus,
wirft Pelz ihm Mutter Beimer drauf.
Da tarnt sich Herr Kaiser listig nun
als Nutte wie Martina Buhn,
auf die der Pelz am geilsten ist.
Als er ihr dann ins Arschloch pißt
strömen 90.000 Volt
in seinen Schwanz, bis er sich rollt.
Herr Kaiser hatte, schlau wie nie,
in seinem Arsch 'ne Batterie.
Schade nur, zuguterletzt,
Herrn Kaiser und auch Pelz zerfetzt's.