Beim Guru steigt 'ne Riesenfete,
bei der man Schwanz und Titten knete,
Doch noch ist überhaupt nichts los.
Bis Party steigt und Schwanz wird groß
dauert's noch so zehn Minuten.
Da kommen sie schon, diese Guten
fromm und fröhlich angetrabt.
Schon jeder sich am Cola labt,
als Guru, jetzt schon ganz erregt,
die Kuschelrock CD auflegt
und dann seines Amtes waltet,
gewissenhaft das Licht abschaltet,
bevor er sich die Frauke greift
und sie hinter's Sofa schleift.
Er stöhnt 'rum: "Ich komm' nicht rein!"
Doch da schreit der Butzle-Schleim:
"Du dumme Sau, Du, ich bin's doch.
 Kurti krallt sich Frauke's Loch!"
Karin hört's und wird ganz böse:
"Und was ist mit meiner Möse?!?"
Schon ist da das Butzle-Schwein
und springt für ihren Denk gern ein.
Jetzt mischt auch der Kurti mit,
er beginnt mit einem Ritt
und stößt seine Steffi feucht,
daß sie nur noch stöhnt und keucht.
Bauer, Kurt und Reitberger
stoßen jetzt die Jenny her,
doch die wirft sie stark und munter
einfach aus dem Arschloch runter,
so daß sie sich die Säcke prellen,
sie dann ganz enorm anschwellen.
Plötzlich kommt das Guru-Schwein
und macht's dem Reiter von hinten rein.
Dieser plärrt, als er sich wehrt:
"In diesem Loch bist Du verkehrt!"
Auf einmal wird es wieder hell,
aus den Löchern, macht doch schnell!
Doch nur Doreen, ja, die steht dort
und bevor sie rennt hinfort,
ist das Licht schon wieder aus;
drei liegen auf Doreen ganz drauf.
Der Reiter, der ihre Möse leckt,
der Bauer, der im Arschloch steckt,
und Jenny, der sie's lesbisch bläst,
obwohl sie einen fahren läßt.
Anita macht's sich selbst grad' gut,
da nimmt der Kurt den ganzen Mut
und schiebt ihr seinen langen Schniedel
in die Spalte, stöhnt ein Liedl,
bis etwas aus der Ecke jauchzt:
"Au, du hast mein' Schwanz verstaucht!"
Worauf der Guru lauthals stöhnt.
"Bulla, Bulla" nun ertönt.
Der Reiter mit allerletzter Kraft
den Kopf aus Fraukes Möse schafft,
sonst wäre er lautlos ertrunken.
Das hätt' der Karin dann gestunken,
denn sie hockt jetzt ganz allein
und schiebt sich eine Flasche rein.
Reiter hilft ihr in ihrer Not
und fickt ihre Möse rot.
Ein flotter Zwölfer muß jetzt her,
sonst spritzt heute keiner mehr.
Wo wir noch bei "mehr" g'rad sind,
Gurus Zimmer schon versinkt
in Sperma und in Mösenwasser.
Und doch wird es noch immer nasser.
Butzle und Reiter blubbern schon,
der Kurti lacht laut voller Hohn
aus seiner Attenberger raus
und tritt auf die Butzle-Laus.
Dieser säuft endgültig ab
und auch der Reiter schluckt hinab,
den Schwanz- und Mösencocktail-Schleim,
der dringt in seine Lunge ein.
Reitbergers Leben ist jetzt weg,
er liegt tief unten drin im Dreck.
Der Reih' nach sinken alle nieder
und vögeln werden sie nie wieder.
Als letzte gehen schließlich unter
Kurt und die Anita munter.
Das allerletzte, was sie spür'n,
ist wie sich Schwanz und Spalt berühr'n.
Eine halbe Stunde später,
gibt es keinen Zentimeter,
der nicht von Fotzenschleim bedeckt,
was Gurus Mutter voll erschreckt,
als sie die Türe macht nun auf;
der ganze Saft, der rinnt jetzt raus
und wirft sie um mit voller Wucht.
Verzweifelt sie ihr'n Gatten sucht.
Doch dieser taucht zur Haustür unter
und drückt sofort die Klinke runter.
Das Sperma auf die Straße läuft,
daß Niederviehbach halb ersäuft.
Und weil sie nicht ertrunken sind,
kommt jährlich immer noch ein Kind.