Ihr Kinderlein kommet, es weihnachtet sehr,
da bärt der Krampus die Engelein her.
Und der weiß wirklich viele Sachen,
die geilen Eng'lein Freude machen.
Gern kettet er sie an die Wand,
nimmt die Rute dann zur Hand,
bis sie vor Schmerzen nur so schrein,
dann dringt er heftig in sie ein.
Jetzt läßt er die Rute liegen,
eines will ihm weg schon fliegen,
da packt er es, es flattert heftig,
doch er bohrt es nochmal kräftig.
Jetzt kommt Rudi Rentier dran,
das, bevor es fliehen kann
schon gepackt wird am Geweih.
Da hilft ihm auch kein Wehgeschrei;
Knecht Ruprecht, der ist gnadenlos,
er fickt Rudi rigoros
in sein Rentierarschloch rein -
Greenpeace wird das gar nicht freun.
Doch jetzt macht's auch Rudi Spaß,
er gibt selber nochmal Gas.
Da nimmt der Krampus Rudis Schwanz
und er macht's ihm mit der Hand.
Als das Tier dann noch nicht kommt,
nimmt den Schwanz er in den Mund.
Der Rudi röhrt, es spritzt sein Teil -
jetzt ist das Tier endgültig geil
und es schnappt sich auch 'nen Engel,
beglückt ihn dann mit seinem Schwengel.
Auch dem Engel macht es Spaß,
vor Wichse ist sein Hintern naß;
nichtsdestotrotz, er will noch mehr:
Das gefällt dem Rudi sehr.
Nun stürmt auch der Nik'laus rein:
"Läßt Du meine Engel sein!
 Denn der kleine, schwule Engel
 ist bestimmt für meinen Stengel!"
Sagt's und hackt den Rudi um;
tja, da schaut das Eng'lein dumm.
Doch zu seiner Satisfaction
macht der Weihnachtsmann jetzt Action:
Er läßt seine Hosen runter
und besteigt den Engel munter.
"Hohoho, so macht das Spaß,
 für Dich hab ich im Sacke was!
 So, mein Eng'lein, bück Dich fein,
 dann steck ich Dir die Rute rein!",
schreit der Nik'laus ganz entzückt,
bevor er ihm sein Teil reindrückt.