Abendschwänzchen IX
(Vadims kleine Farm)
Floutsch, 1995 A.D.©
Zu später Stund', um Mitternacht,
ist Bauer Vadim aufgewacht,
denn gackern hört man überall
die Hühner aus dem Hühnerstall.
Er geht rein und er erschrickt,
weil Beidi seine Hühner fickt.
Die Henne röchelt, Beidi keucht,
doch war sie ihm da schon entfleucht
aud als er sich 'ne neue sucht,
"Pack dein' Schwanz ein!", Vadim ruft.
Da schaut der Beidi ganz erstaunt
und, da er so gut gelaunt,
fällt hastig über Vadim her
und schiebt ihm seinen großen Bär
in seinen Bauernhinterteil,
ja, das macht den Vadim geil.
Auch Beidi kommt jetzt voll zum Rasen,
er will Vadim einen blasen,
doch der will lieber eine Henne.
Da kommt Beidi ins Geflenne.
Da sein Geschrei gar laut erschallt
und bis zum Nachbarhofe hallt,
kommt die Claudia angetrabt,
weil sie sich fragt, wer da so klagt.
Wie der Beidi da nun sitzt
und sich heulend einen wichst,
hat er auch schon ausgelitten,
von Claudia wird er nun geritten.
Sie fand des Beidis bestes Teil
schon immer irgendwie so geil
und, was aber sie nicht weiß,
auch er fand sie schon immer heiß.
Da kommt von hinten Paul, der Stier,
und fickt die Claudia voller Gier
in den Arsch mit viel Getöse
und Beidi kommt in ihrer Möse.
Vadim kommt jetzt auch hinzu
und steckt den Schwanz in aller Ruh
dem Beidi in sein Arschloch rein,
aber der fängt an zu schrei'n.
Paul, der hat mit einem Bissen
Beidis Schniedel abgerissen.
Da der Beidi nicht mehr kann,
muß ein neuer Vögler ran.
Doch sie finden keinen Kerl,
drum geht's auf zur Stallmagd Erl.
Diese zeigt sich sehr erpicht,
als sie Vadims Sperma riecht.
Drum hält sie ihm ihr Arschloch hin
und der Vadim ist schon drin.
ist Bauer Vadim aufgewacht,
denn gackern hört man überall
die Hühner aus dem Hühnerstall.
Er geht rein und er erschrickt,
weil Beidi seine Hühner fickt.
Die Henne röchelt, Beidi keucht,
doch war sie ihm da schon entfleucht
aud als er sich 'ne neue sucht,
"Pack dein' Schwanz ein!", Vadim ruft.
Da schaut der Beidi ganz erstaunt
und, da er so gut gelaunt,
fällt hastig über Vadim her
und schiebt ihm seinen großen Bär
in seinen Bauernhinterteil,
ja, das macht den Vadim geil.
Auch Beidi kommt jetzt voll zum Rasen,
er will Vadim einen blasen,
doch der will lieber eine Henne.
Da kommt Beidi ins Geflenne.
Da sein Geschrei gar laut erschallt
und bis zum Nachbarhofe hallt,
kommt die Claudia angetrabt,
weil sie sich fragt, wer da so klagt.
Wie der Beidi da nun sitzt
und sich heulend einen wichst,
hat er auch schon ausgelitten,
von Claudia wird er nun geritten.
Sie fand des Beidis bestes Teil
schon immer irgendwie so geil
und, was aber sie nicht weiß,
auch er fand sie schon immer heiß.
Da kommt von hinten Paul, der Stier,
und fickt die Claudia voller Gier
in den Arsch mit viel Getöse
und Beidi kommt in ihrer Möse.
Vadim kommt jetzt auch hinzu
und steckt den Schwanz in aller Ruh
dem Beidi in sein Arschloch rein,
aber der fängt an zu schrei'n.
Paul, der hat mit einem Bissen
Beidis Schniedel abgerissen.
Da der Beidi nicht mehr kann,
muß ein neuer Vögler ran.
Doch sie finden keinen Kerl,
drum geht's auf zur Stallmagd Erl.
Diese zeigt sich sehr erpicht,
als sie Vadims Sperma riecht.
Drum hält sie ihm ihr Arschloch hin
und der Vadim ist schon drin.
Claudia hat jetzt nichts zu tun,
denkt, sie könnte sich ausruh'n,
doch Erl leckt ihre Fotze aus,
der Saft, der fließt in Strömen raus.
Claudia hechelt: "Leck mich weiter!"
und macht ihre Beine breiter.
Da springt sie der Vadim an,
weil er sich nicht mehr halten kann.
Die Erl kam auch auf den Geschmack,
drum braucht sie jetzt 'nen neuen Fuck.
Da fällt ihr Eu Ching Hwa noch ein,
der mit seinem Hämmerlein
alle Mösen gern bärt her,
wie mit 'nem Maschineng'wehr.
Chingi leuchtet wie ein Stern,
mit der Erl, da macht er's gern.
Und, weil sie es so nötig braucht,
bumst er, bis sein Pimmel raucht.
Als Susi, Vadims Frau erfährt,
warum ihr Mann hier gar so plärrt,
kriegt sie eine Wahnsinnswut,
nimmt aus dem Ofen etwas Glut
und wirft mit Schwung sie in das Heu.
Da brüllt vor Schmerz der arme Eu.
Denn das Feuer war sehr rasch
und verbrannte seinen Arsch.
Hühner gackern, Claudia stöhnt,
Vadims Schwanz wird noch verwöhnt
von Erls und Claudias geilen Zungen,
das gefällt dem geilen Jungen.
Als sie's merken, ach, wie dumm,
ist's zu spät, die Zeit ist um.
Und was hilft die größte Hast?
Das Feuer hat sie schon erfaßt.
Vadim gibt von sich 'nen Schrei.
Susi geht's am Arsch vorbei,
sie lacht ihn nur dreckig aus,
Vadim kommt nie mehr heraus.
Zum letzten Mal fickt er die Hennen
und fängt dabei an zu flennen.
Grad' hat sie noch mit Ching gepennt,
da ist Erl es, die jetzt brennt.
Nur noch Susi, die schaut zu,
endlich hat sie ihre Ruh
vor des Vadims Mini-Teil;
er war ja nur auf Hühner geil.
Als die Scheune abgebrannt,
Susi schnell nach Hause rannt'.
Dort macht sie's dann endlich lesbisch
mit der Wimmer unterm Eßtisch.
denkt, sie könnte sich ausruh'n,
doch Erl leckt ihre Fotze aus,
der Saft, der fließt in Strömen raus.
Claudia hechelt: "Leck mich weiter!"
und macht ihre Beine breiter.
Da springt sie der Vadim an,
weil er sich nicht mehr halten kann.
Die Erl kam auch auf den Geschmack,
drum braucht sie jetzt 'nen neuen Fuck.
Da fällt ihr Eu Ching Hwa noch ein,
der mit seinem Hämmerlein
alle Mösen gern bärt her,
wie mit 'nem Maschineng'wehr.
Chingi leuchtet wie ein Stern,
mit der Erl, da macht er's gern.
Und, weil sie es so nötig braucht,
bumst er, bis sein Pimmel raucht.
Als Susi, Vadims Frau erfährt,
warum ihr Mann hier gar so plärrt,
kriegt sie eine Wahnsinnswut,
nimmt aus dem Ofen etwas Glut
und wirft mit Schwung sie in das Heu.
Da brüllt vor Schmerz der arme Eu.
Denn das Feuer war sehr rasch
und verbrannte seinen Arsch.
Hühner gackern, Claudia stöhnt,
Vadims Schwanz wird noch verwöhnt
von Erls und Claudias geilen Zungen,
das gefällt dem geilen Jungen.
Als sie's merken, ach, wie dumm,
ist's zu spät, die Zeit ist um.
Und was hilft die größte Hast?
Das Feuer hat sie schon erfaßt.
Vadim gibt von sich 'nen Schrei.
Susi geht's am Arsch vorbei,
sie lacht ihn nur dreckig aus,
Vadim kommt nie mehr heraus.
Zum letzten Mal fickt er die Hennen
und fängt dabei an zu flennen.
Grad' hat sie noch mit Ching gepennt,
da ist Erl es, die jetzt brennt.
Nur noch Susi, die schaut zu,
endlich hat sie ihre Ruh
vor des Vadims Mini-Teil;
er war ja nur auf Hühner geil.
Als die Scheune abgebrannt,
Susi schnell nach Hause rannt'.
Dort macht sie's dann endlich lesbisch
mit der Wimmer unterm Eßtisch.